| Neues Familienmitglied | 5th February, 2012 |
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Am 22. Januar kam unsere Tochter Giulia zur Welt und entsprechend habe ich jetzt ihre Website unter den Links aufgeführt. Unter www.giuliamerz.ch können Interessierte sehen, wie sich unser Milchmonster entwickelt. |
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| Bartimäus ist wieder da | 19th January, 2012 |
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Nach der Bartimäus-Trilogie von Jonathan Stroud, die ich 2005 gelesen hatte, wagte ich mich an den vierten (von der Trilogie unabhängigen) Band, der 2010 unter dem Titel The Ring of Solomon (deutsch: Der Ring des Salomo) erschien. Es hat sich gelohnt, zumal mir ein einzelnes Buch mittlerweile sowieso lieber ist als mehrbändige Reihen, bei denen das Niveau selten über alle Bücher gehalten wird. Aber das ist eine andere Geschichte. |
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| Novellen vom Portionenplauderi | 11th January, 2012 |
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Stephen King ist ja bekanntermassen nie um viele, viele Worte verlegen, wenn er einen Roman schreibt. In Full Dark, No Stars (deutscher Titel: Zwischen Nacht und Dunkel) quetscht er allerdings vier Geschichten in 300 Seiten. Eine angenehme Abwechslung – jedenfalls fast. |
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| Neuer Tag, neues Buch | 5th January, 2012 |
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Na, in dem Stil wirds nicht weitergehen. Aber Nummer 2 dieses Jahr hatte lediglich 90 Seiten, da darf man schon mal schnell fertig sein. Hier ist Gestammelte Werke von Johann König. |
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| Buch Nummer 1 | 4th January, 2012 |
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Das neue Jahr habe ich mit einem schmalen Büchlein begonnen, das mir ein paar unterhaltsame Stunden zum Thema Kulturgeschichte beschert hat: Kafka war jung und er brauchte das Geld von Konstantin Richter. |
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| Statistik | 1st January, 2012 |
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Zunächst ein paar Zahlen zum Lesejahr 2011: |
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| Waringham-Saga, Teil 4 | 1st December, 2011 |
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Das Warten auf einen neuen Roman von Rebecca Gablé hat sich bis jetzt immer gelohnt. Für Der dunkle Thron gilt dies besonders, der neuste Teil der Waringham-Saga war bisher der interessanteste, was wohl auch an der Epoche liegt, in der der Roman spielt, nämlich zu Zeiten von König Henry VIII. |
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| Gedächtnisverlust als Stilmittel | 11th November, 2011 |
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Wenn man mal einen guten Autoren entdeckt hat, sollte man ihn weiter testen. So geschehen mit Michael Robotham, von dem ich mit Amnesie das zweite Buch gelesen habe. Der unter einer Teil-Amnesie leidenden Detective Inspector Ruiz konnte mich auch überzeugen. |
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| Eine schrecklich nette Familie aus dem 17. Jahrhundert | 31st October, 2011 |
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In Tom Finneks Roman Unter der Asche geht es um eine arme Londoner Familie, bei der jedes Mitglied ganz eigene Strategien entwickelt, sich durchs Leben zu schlagen. Ein gut recherchierter Historienschmöker zwischen Drama und Schelmenstück. |
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| Schon wieder Eschbach | 16th October, 2011 |
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Zufälligerweise erschien grade das neueste Buch von Andreas Eschbach und weil ich in einem solchen Fall nie lange warte mit lesen, gibts jetzt halt den zweiten Eschbach hintereinander. Bitteschön: Herr aller Dinge. |
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