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Bartimäus ist wieder da

Nach der Bartimäus-Trilogie von Jonathan Stroud, die ich 2005 gelesen hatte, wagte ich mich an den vierten (von der Trilogie unabhängigen) Band, der 2010 unter dem Titel The Ring of Solomon (deutsch: Der Ring des Salomo) erschien. Es hat sich gelohnt, zumal mir ein einzelnes Buch mittlerweile sowieso lieber ist als mehrbändige Reihen, bei denen das Niveau selten über alle Bücher gehalten wird. Aber das ist eine andere Geschichte.


Novellen vom Portionenplauderi

Stephen King ist ja bekanntermassen nie um viele, viele Worte verlegen, wenn er einen Roman schreibt. In Full Dark, No Stars (deutscher Titel: Zwischen Nacht und Dunkel) quetscht er allerdings vier Geschichten in 300 Seiten. Eine angenehme Abwechslung – jedenfalls fast.


Neuer Tag, neues Buch

Na, in dem Stil wirds nicht weitergehen. Aber Nummer 2 dieses Jahr hatte lediglich 90 Seiten, da darf man schon mal schnell fertig sein. Hier ist Gestammelte Werke von Johann König.


Buch Nummer 1

Das neue Jahr habe ich mit einem schmalen Büchlein begonnen, das mir ein paar unterhaltsame Stunden zum Thema Kulturgeschichte beschert hat: Kafka war jung und er brauchte das Geld von Konstantin Richter.


Statistik

Zunächst ein paar Zahlen zum Lesejahr 2011:
30 Bücher gelesen, 14115 Seiten (470 Seiten/Buch).

Top-3-Genres:
1. Krimis/Thriller (keine Überraschung)
2. Klassiker (aha?)
3. Science Fiction (auch keine Überraschung)

Jahreshighlight: Ferdinand von Schirach - Verbrechen

Jahresflop: Gabriel García Márquez - Hundert Jahre Einsamkeit (abgebrochen)

Und dann noch die Kritik zum letzten Buch im alten Jahr, die Neuromancer-Trilogie von William Gibson.


Waringham-Saga, Teil 4

Das Warten auf einen neuen Roman von Rebecca Gablé hat sich bis jetzt immer gelohnt. Für Der dunkle Thron gilt dies besonders, der neuste Teil der Waringham-Saga war bisher der interessanteste, was wohl auch an der Epoche liegt, in der der Roman spielt, nämlich zu Zeiten von König Henry VIII.


Gedächtnisverlust als Stilmittel

Wenn man mal einen guten Autoren entdeckt hat, sollte man ihn weiter testen. So geschehen mit Michael Robotham, von dem ich mit Amnesie das zweite Buch gelesen habe. Der unter einer Teil-Amnesie leidenden Detective Inspector Ruiz konnte mich auch überzeugen.


Eine schrecklich nette Familie aus dem 17. Jahrhundert

In Tom Finneks Roman Unter der Asche geht es um eine arme Londoner Familie, bei der jedes Mitglied ganz eigene Strategien entwickelt, sich durchs Leben zu schlagen. Ein gut recherchierter Historienschmöker zwischen Drama und Schelmenstück.


Schon wieder Eschbach

Zufälligerweise erschien grade das neueste Buch von Andreas Eschbach und weil ich in einem solchen Fall nie lange warte mit lesen, gibts jetzt halt den zweiten Eschbach hintereinander. Bitteschön: Herr aller Dinge.


Ein Cyborg zu sein kann gewaltige Nachteile haben

Das merkt Duane Fitzgerald aus Andreas Eschbachs Thriller Der Letzte seiner Art nicht nur im Alltag, sondern besonders auch dann, als sich Leute für ihn zu interessieren beginnen, die eigentlich gar nichts über seine Existenz wissen sollten.


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