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Der erste Krimi dieses Jahr

Kaum zu glauben, dieses Jahr habe ich noch gar keinen Krimi gelesen. Das Versäumnis habe ich in den letzten Tagen nachgeholt, und zwar mit dem topaktuellen Schwarzer Schwan aus der Feder von Horst Eckert.


Langweilig

Jane Austens Überredung ist einer der Klassiker, die meiner Meinung schlecht gealtert sind. Wer in einem Buch Unterhaltung sucht, muss woanders fündig werden.


Vom Teufel geschrieben

Die Teufelsbibel existiert wirklich und ist als Codex Gigas bekannt. In Richard Dübells Roman bringt das Manuskript viel Unheil über Unschuldige und macht so ihrem Namen alle Ehre.


Digitale Geschichte

Die Geschichte der digitalen Welt ist kurz, aber intensiv. Christian Stöcker blickt in Nerd Attack! auf den Einzug der Computer in unser Leben und auf die Entstehung und Entwicklung des Internets wie wir es heute kennen.


In See gestochen

Nach zirka einem Jahr Pause bin ich zu meinem zweiten Abenteuer mit Horatio Hornblower angetreten. C.S. Forester hat mit Leutnant Hornblower einmal mehr ein Abenteuerbuch nach meinem Geschmack geschrieben.


Knappe Lesezeit

Da wird man Mutter, hat Urlaub und denkt, man käme dann ab und zu sicher zum Lesen. Irrtum. Ab und zu ist eher selten. Trotzdem habe ich es geschafft, Der Friedhof in Prag von Umberto Eco ist gelesen und besprochen. Schauen wir mal, ob ich für das nächste Buch auch wieder einen Monat brauche.


Neues Familienmitglied

Am 22. Januar kam unsere Tochter Giulia zur Welt und entsprechend habe ich jetzt ihre Website unter den Links aufgeführt. Unter www.giuliamerz.ch können Interessierte sehen, wie sich unser Milchmonster entwickelt.


Bartimäus ist wieder da

Nach der Bartimäus-Trilogie von Jonathan Stroud, die ich 2005 gelesen hatte, wagte ich mich an den vierten (von der Trilogie unabhängigen) Band, der 2010 unter dem Titel The Ring of Solomon (deutsch: Der Ring des Salomo) erschien. Es hat sich gelohnt, zumal mir ein einzelnes Buch mittlerweile sowieso lieber ist als mehrbändige Reihen, bei denen das Niveau selten über alle Bücher gehalten wird. Aber das ist eine andere Geschichte.


Novellen vom Portionenplauderi

Stephen King ist ja bekanntermassen nie um viele, viele Worte verlegen, wenn er einen Roman schreibt. In Full Dark, No Stars (deutscher Titel: Zwischen Nacht und Dunkel) quetscht er allerdings vier Geschichten in 300 Seiten. Eine angenehme Abwechslung – jedenfalls fast.


Neuer Tag, neues Buch

Na, in dem Stil wirds nicht weitergehen. Aber Nummer 2 dieses Jahr hatte lediglich 90 Seiten, da darf man schon mal schnell fertig sein. Hier ist Gestammelte Werke von Johann König.


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